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20 Kurse/Lehrgänge.
nach Krav Maga

Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung

Kurs-Nr. HG146 | Fr, 6x; 24.11.2017–19.1.2018; 10:30–11:30 Uhr | 6 UE i |  37,8 € | Jüd. Institut f. Erwachsenenbildung, , Praterstern 1, 1020 Wien
Kursleitung: Ilse Amon

 

 
CAMPUSKARTE

VHS Alsergrund, Währing, Döbling

Kurs-Nr. 5016550 | Mo, 6x; 27.11.2017–15.1.2018; 18:00–19:00 Uhr | 6 UE i |  37,8 € | VHS Alsergrund, 1090, Galileigasse 8
Kursleitung: Peter Nestler

 

 
Methode "drehungen"

VHS Liesing

Kurs-Nr. 17.23.8470.00.150 | Fr, Sa, 4x; 1.12.–16.12.2017; 16:00–18:00 Uhr (unterschiedliche Zeiten) | 10 UE i |  63 € | VHS Liesing, 1230, Liesinger Platz 3
Kursleitung: DIin Martina Strasser

 

 
Methode "drehungen"

VHS Floridsdorf

Kurs-Nr. A3818a | Sa, 2x; 13.01.2018–20.01.2018; 13:00–18:00 Uhr | 10 UE i |  63 € | VHS Floridsdorf, 1210, Angerer Straße 14
Kursleitung: DIin Martina Strasser

 

 
Methode "drehungen"; für Frauen jeden Alters (ab 14 Jahren)

VHS Floridsdorf

Kurs-Nr. A3815a | Do, Sa, 3x; 18.01.2018 18:00–21:00 Uhr, 20.01.2018 10:00–13:00 Uhr, 25.01.2018 18:00–21:00 Uhr | 9 UE i |  56,7 € | VHS Floridsdorf, 1210, Angerer Straße 14
Kursleitung: Verena Idl-Fercher, BA

 

 

VHS Simmering

Kurs-Nr. 17LB1813 | Fr, 10x; 19.1.–6.4.2018; 15:30–16:30 Uhr | 10 UE i |  63 € | VHS Leberberg, 1110, Rosa Jochmann-Ring 5/2
Kursleitung: Ilse Amon

 

 
nach Krav Maga

VHS Simmering

Kurs-Nr. 17LB1814 | Fr, 10x; 19.1.–6.4.2018; 16:30–18:00 Uhr | 15 UE i |  94,5 € | VHS Leberberg, 1110, Rosa Jochmann-Ring 5/2
Kursleitung: Ilse Amon

 

 
6-10 Jahre

VHS Penzing

Kurs-Nr. 1179034 | Sa 1x; 20.01.2018; 10–12 Uhr | 2 UE i |  12,6 € | VHS Penzing *, 1140, Hütteldorfer Straße 112

 

 
Gruppe II Fortgeschrittene

VHS Favoriten

Kurs-Nr. 10.8470.00.281 | Mo, 15x; 12.2.–11.6.2018; 17:00–18:00 Uhr | 15 UE i |  94,5 € | VHS PAHO, 1100, Ada Christen Gasse 2B
Kursleitung: Manuel Novotny

 

 
Gruppe I Anfänger

VHS Favoriten

Kurs-Nr. 10.8470.00.280 | Mo, 15x; 12.2.–11.6.2018; 16:00–17:00 Uhr | 15 UE i |  94,5 € | VHS PAHO, 1100, Ada Christen Gasse 2B
Kursleitung: Manuel Novotny

 

 
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"Und ich glaube an die Zukunft

Von über 3400 im Alten Testament beschriebenen Jahren waren nur rund 230 reine Friedensjahre. Mit über 300 Erwähnungen ist Krieg ein häufiges Motiv, obwohl Gewalt nur im Dienste der Selbstverteidigung zulässig ist. Das hebräische Wort für den Frieden, Schalom, ist bereits im Tanach ein zentraler Begriff. Es basiert auf der Wurzel shin-lamend-mem (vollständig, heil) und impliziert einen erstrebenswerten Zustand der Vollkommenheit. Die zeitgenössische Kriegsführung des Staates Israel unterliegt dem israelischen Recht und basiert auf eine zum Teil auf die Halacha beruhende Militärethik.Diese Vortragsreihe setzt sich unter anderem mit der Frage auseinander, unter welchen Voraussetzungen es einen gerechten Krieg geben kann - kann Krieg als Mittel zur Bewerkstelligung des Friedens dienen? Behandelt werden Krieg- und Friedenszeiten und Kriegsentscheidungen, Kriegserklärungen im antiken Israel sowie soziale Aspekte von Gewalt und Krieg. Die mit tikkun olam verbundene Haltung gegenüber einer grundsätzlich verbesserungswürdigen und endlichen Welt wird ebenso beleuchtet wie die messianische Erwartung umfassenden sozialen Friedens.Teil der Vortragsreihe HVR101 "Krieg und Frieden im Judentum"

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Gerecht(fertigt)er und ungerecht(fertigt)er Streit

Von über 3400 im Alten Testament beschriebenen Jahren waren nur rund 230 reine Friedensjahre. Mit über 300 Erwähnungen ist Krieg ein häufiges Motiv, obwohl Gewalt nur im Dienste der Selbstverteidigung zulässig ist. Das hebräische Wort für den Frieden, Schalom, ist bereits im Tanach ein zentraler Begriff. Es basiert auf der Wurzel shin-lamend-mem (vollständig, heil) und impliziert einen erstrebenswerten Zustand der Vollkommenheit. Die zeitgenössische Kriegsführung des Staates Israel unterliegt dem israelischen Recht und basiert auf eine zum Teil auf die Halacha beruhende Militärethik.Diese Vortragsreihe setzt sich unter anderem mit der Frage auseinander, unter welchen Voraussetzungen es einen gerechten Krieg geben kann - kann Krieg als Mittel zur Bewerkstelligung des Friedens dienen? Behandelt werden Krieg- und Friedenszeiten und Kriegsentscheidungen, Kriegserklärungen im antiken Israel sowie soziale Aspekte von Gewalt und Krieg. Die mit tikkun olam verbundene Haltung gegenüber einer grundsätzlich verbesserungswürdigen und endlichen Welt wird ebenso beleuchtet wie die messianische Erwartung umfassenden sozialen Friedens.Teil der Vortragsreihe HVR101 "Krieg und Frieden im Judentum"

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