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7 Kurse/Lehrgänge.

VHS Penzing

Kurs-Nr. 1179035 | Sa 1x; 28.10.2017; 12–14 Uhr | 2 UE i |  12,6 € | VHS Penzing *, 1140, Hütteldorfer Straße 112
Kursleitung: Roland Salter

 

 
6-10 Jahre

VHS Penzing

Kurs-Nr. 1179033 | Sa 1x; 28.10.2017; 10–12 Uhr | 2 UE i |  12,6 € | VHS Penzing *, 1140, Hütteldorfer Straße 112
Kursleitung: Roland Salter

 

 

VHS Simmering

Kurs-Nr. 17LB1813 | Fr, 10x; 12.1.–23.3.2018; 15:30–16:30 Uhr | 10 UE i |  63 € | VHS Leberberg, 1110, Rosa Jochmann-Ring 5/2
Kursleitung: Ilse Amon

 

 
Methode "drehungen"

VHS Floridsdorf

Kurs-Nr. A3818a | Sa, 2x; 13.01.2018–20.01.2018; 13:00–18:00 Uhr | 10 UE i |  63 € | VHS Floridsdorf, 1210, Angerer Straße 14
Kursleitung: DIin Martina Strasser

 

 
6-10 Jahre

VHS Penzing

Kurs-Nr. 1179034 | Sa 1x; 20.01.2018; 10–12 Uhr | 2 UE i |  12,6 € | VHS Penzing *, 1140, Hütteldorfer Straße 112

 

 

VHS Penzing

Kurs-Nr. 2179035 | Sa 1x; 14.04.2018; 12–14 Uhr | 2 UE i |  12,6 € | VHS Penzing *, 1140, Hütteldorfer Straße 112

 

 
6-10 Jahre

VHS Penzing

Kurs-Nr. 2179033 | Sa 1x; 14.04.2018; 10–12 Uhr | 2 UE i |  12,6 € | VHS Penzing *, 1140, Hütteldorfer Straße 112

 

 
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Der Frieden als der größte Segen

Von über 3400 im Alten Testament beschriebenen Jahren waren nur rund 230 reine Friedensjahre. Mit über 300 Erwähnungen ist Krieg ein häufiges Motiv, obwohl Gewalt nur im Dienste der Selbstverteidigung zulässig ist. Das hebräische Wort für den Frieden, Schalom, ist bereits im Tanach ein zentraler Begriff. Es basiert auf der Wurzel shin-lamend-mem (vollständig, heil) und impliziert einen erstrebenswerten Zustand der Vollkommenheit. Die zeitgenössische Kriegsführung des Staates Israel unterliegt dem israelischen Recht und basiert auf eine zum Teil auf die Halacha beruhende Militärethik.Diese Vortragsreihe setzt sich unter anderem mit der Frage auseinander, unter welchen Voraussetzungen es einen gerechten Krieg geben kann - kann Krieg als Mittel zur Bewerkstelligung des Friedens dienen? Behandelt werden Krieg- und Friedenszeiten und Kriegsentscheidungen, Kriegserklärungen im antiken Israel sowie soziale Aspekte von Gewalt und Krieg. Die mit tikkun olam verbundene Haltung gegenüber einer grundsätzlich verbesserungswürdigen und endlichen Welt wird ebenso beleuchtet wie die messianische Erwartung umfassenden sozialen Friedens.Teil der Vortragsreihe HVR101 "Krieg und Frieden im Judentum"

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Warum durfte König David den Tempel nicht bauen?

Von über 3400 im Alten Testament beschriebenen Jahren waren nur rund 230 reine Friedensjahre. Mit über 300 Erwähnungen ist Krieg ein häufiges Motiv, obwohl Gewalt nur im Dienste der Selbstverteidigung zulässig ist. Das hebräische Wort für den Frieden, Schalom, ist bereits im Tanach ein zentraler Begriff. Es basiert auf der Wurzel shin-lamend-mem (vollständig, heil) und impliziert einen erstrebenswerten Zustand der Vollkommenheit. Die zeitgenössische Kriegsführung des Staates Israel unterliegt dem israelischen Recht und basiert auf eine zum Teil auf die Halacha beruhende Militärethik.Diese Vortragsreihe setzt sich unter anderem mit der Frage auseinander, unter welchen Voraussetzungen es einen gerechten Krieg geben kann - kann Krieg als Mittel zur Bewerkstelligung des Friedens dienen? Behandelt werden Krieg- und Friedenszeiten und Kriegsentscheidungen, Kriegserklärungen im antiken Israel sowie soziale Aspekte von Gewalt und Krieg. Die mit tikkun olam verbundene Haltung gegenüber einer grundsätzlich verbesserungswürdigen und endlichen Welt wird ebenso beleuchtet wie die messianische Erwartung umfassenden sozialen Friedens.Teil der Vortragsreihe HVR101 "Krieg und Frieden im Judentum"

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Gerecht(fertigt)er und ungerecht(fertigt)er Streit

Von über 3400 im Alten Testament beschriebenen Jahren waren nur rund 230 reine Friedensjahre. Mit über 300 Erwähnungen ist Krieg ein häufiges Motiv, obwohl Gewalt nur im Dienste der Selbstverteidigung zulässig ist. Das hebräische Wort für den Frieden, Schalom, ist bereits im Tanach ein zentraler Begriff. Es basiert auf der Wurzel shin-lamend-mem (vollständig, heil) und impliziert einen erstrebenswerten Zustand der Vollkommenheit. Die zeitgenössische Kriegsführung des Staates Israel unterliegt dem israelischen Recht und basiert auf eine zum Teil auf die Halacha beruhende Militärethik.Diese Vortragsreihe setzt sich unter anderem mit der Frage auseinander, unter welchen Voraussetzungen es einen gerechten Krieg geben kann - kann Krieg als Mittel zur Bewerkstelligung des Friedens dienen? Behandelt werden Krieg- und Friedenszeiten und Kriegsentscheidungen, Kriegserklärungen im antiken Israel sowie soziale Aspekte von Gewalt und Krieg. Die mit tikkun olam verbundene Haltung gegenüber einer grundsätzlich verbesserungswürdigen und endlichen Welt wird ebenso beleuchtet wie die messianische Erwartung umfassenden sozialen Friedens.Teil der Vortragsreihe HVR101 "Krieg und Frieden im Judentum"

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