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Von der Erde zu den Planeten

KARTENRESERVIERUNG unter www.planetarium.wien (Veranstaltungskalender)Einführung in die PlanetenwissenschaftenIn dieser Vortragsreihe stehen die aktuellsten Erkenntnisse über die Planeten und Monde unseres Sonnensystems im Mittelpunkt. Wie ist das Sonnensystem entstanden? Welche neuen Daten haben wir von unseren Satelliten, Landegeräten und Rovern erhalten und was können wir daraus lernen?Welche Mechanismen bestimmen das Schicksal der Himmelskörper unseres Sonnensystems?Dr. Johannes Leitner, CMC, ist Projektwissenschaftler und Lektor an der Universität Wien und bei der Forschungsplattform Exolife tätig. Sein Spezialgebiet ist die Astrobiologie – die Suche nach Leben im All und Entstehung des Lebens und seiner Bausteine.Von der Erde zu den Planeten - Oberflächenphänomene und der Erdmond Auch auf der Erde lassen sich einzigartige geologische Phänomene finden.Wir werden die Geologie der terrestrischen Planeten miteinander vergleichen und einen Blick auf unseren Erdmond werfen.Termin: 14.3.MarsUnser äußerer Nachbarplanet wird schon seit vielen Jahren von verschiedensten Satelliten genauestens untersucht und bildet auch heute noch den Hotspot für die Suche nach Leben auf anderen Planeten. Eis und Wasser, Lawinen und Staubstürme sind nur einige der Phänomene, die das Antlitz des roten Mars gezeichnet haben.Termin 4.4.Der AsteroidengürtelDer Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter stellt ein nahezu unerschöpfliches Reservoir für zahlreiche verschiedene Familien von Asteroiden dar. Wie groß ist das Gefahrenpotential dieser Objekte, in vielleicht nicht allzu ferner Zukunft mit der Erde zu kollidieren und das Leben auf unserem Heimatplaneten zu bedrohen?Termin: 25.4.Jupiter, Saturn und deren MondeNicht nur die beiden größten Gasplaneten im Sonnensystem, sondern auch deren Monde bilden den inhaltlichen Schwerpunkt. Viele Astrobiologen sehen im Ozean vom Jupitermond Europa einen der vielversprechendsten Plätze im Sonnensystem für die Suche nach Leben und auch der größte Mond im Sonnensystem, Ganymed, ist beim Jupiter zu finden. Der Saturnmond Enceladus ist durch seinen gewaltigen Plume bekannt geworden.Termin 30.5.Vom Uranus bis zu den Grenzen des Sonnensystems Uranus und Neptun beherbergen einige Monde, die nicht nur astrobiologisch, sondern auch geologisch äußerst interessante Phänomene aufweisen. Dem äußersten Planeten im Sonnensystem Neptun folgend schließt der Kuipergürtel an und geht letztendlich in das letzte Strukturelement unseres Sonnensystems, in die Oortsche Wolke, über.Termin 13.6.

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