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52 Kurse/Lehrgänge.
Kostenlose Beratung am Tag der Bildung

VHS Floridsdorf

Kurs-Nr. A3300z | Do 1x; 21.09.2017; 10–11:30 Uhr | 1,5 UE i |  0 € | VHS Floridsdorf, 1210, Angerer Straße 14
Kursleitung: Patrizia Rieger

 

 
Kostenlose Beratung am Tag der Bildung

VHS Floridsdorf

Kurs-Nr. A3200z | Do 1x; 21.09.2017; 18–19:30 Uhr | 1,5 UE i |  0 € | VHS Floridsdorf, 1210, Angerer Straße 14
Kursleitung: Patrizia Rieger

 

 
am Tag der Bildung 2017

VHS Mariahilf, Neubau, Josefstadt

Kurs-Nr. 17.06.3103.00.002 | Do 1x; 21.09.2017; 18–19:30 Uhr | 1,5 UE i |  0 € |

 

 
Management von Veränderungsprozessen bei Menschen und Organisationen

VHS Meidling

Kurs-Nr. 416801 | Do 1x; 21.09.2017; 18–20 Uhr | 2 UE i |  0 € | VHS Meidling, 1120, Längenfeldgasse 13-15
Kursleitung: Mag.a Doris Denk

 

 
Management von Veränderungsprozessen bei Menschen und Organisationen

VHS Meidling

Kurs-Nr. 416802 | Sa 1x; 30.09.2017; 10–12 Uhr | 2 UE i |  0 € | VHS Meidling, 1120, Längenfeldgasse 13-15
Kursleitung: Mag.a Doris Denk

 

 
Konzeption des Portfolios

Die Kunst VHS

Kurs-Nr. W01 | Di 1x; 03.10.2017; 18–20 Uhr | 2 UE i |  18,6 € | Die Kunst VHS, 1090, Lazarettgasse 27
Kursleitung: Gerald Buchas

 

 

VHS Floridsdorf

Kurs-Nr. A3292 | Do, Fr, 2x; 05.10.2017–06.10.2017; 18:00–21:00 Uhr | 6 UE i |  55,8 € | VHS Floridsdorf, 1210, Angerer Straße 14
Kursleitung: Mag.a Karin Hipfinger

 

 

VHS Mariahilf, Neubau, Josefstadt

Kurs-Nr. 17.06.3103.00.001 | Fr, Sa, 18x; 6.10.–2.12.2017; 17:00–21:00 Uhr (unterschiedliche Zeiten) | 72 UE i |  770 € | VHS Mariahilf, Neubau, Josefstadt, 1060, Damböckg. 4  i

 

 

VHS Hietzing

Kurs-Nr. 17.13.3103.AK.003 | Fr, 2x; 06.10.2017–13.10.2017; 17:00–20:00 Uhr | 6 UE i |  55,8 € | VHS Hietzing, 1130, Hofwieseng. 48  i

Kursleitung: Dirk-Ingolf Wagner, BA MMSc

 

 

VHS Favoriten

Kurs-Nr. 10.3103.00.100 | Sa 1x; 07.10.2017; 9–17 Uhr | 8 UE i |  74,4 € |  i

Kursleitung: Ing. Heinz Ebenstein, MBA

 

 
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Alternative Vorschläge zu dieser Suche:

Lehrgang "Wirtschaft verstehen - Wirtschaft gestalten"

Der Lehrgang richtet sich an alle Menschen, die volkswirtschaftliche Zusammenhänge besser verstehen und alternative Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten kennenlernen möchten. Anhand von aktuellen Themen wie z.B. der Finanz- und Eurokrise oder dem Freihandelsabkommen TTIP erwerben die TeilnehmerInnen fundiertes Grundlagenwissen über Wirtschaft, Politik und alternative Ansätze, wie Wirtschaft anders organisiert werden kann. In aufeinander aufbauenden Modulen bieten erfahrene ExpertInnen aus unterschiedlichen Fachrichtungen aktuelle Einblicke in das globale Wirtschaftsgeschehen.Der Lehrgang ist von der Weiterbildungsakademie mit 1,5 ECT zertifiziert. Siehe www.wba.or.atModul 1 : Einführung in die Grundbegriffe und Denkrichtungen in der Ökonomie 1Bruttoinlandsprodukt, Wachstum, Handelsbilanzüberschuss, Neuverschuldung, Haushaltsdefizit etc. - Fachbegriffe, von denen einige auf den ersten Blick nur schwer verständlich klingen. Im ersten Modul wollen wir die wichtigsten Ziele und Kenngrößen der Wirtschaftspolitik kennenlernen und uns mit aktuellen Zahlen der Wirtschaftsstatistik vertraut machen.Modul 2: Einführung in die Grundbegriffe und Denkrichtungen der Ökonomie 2Aufbauend auf den ersten Termin stellen wir uns einerseits die Frage, was Wirtschaftspolitik überhaupt ist (magisches Vieleck etc.), was betriebswirtschaftliches von volkswirtschaftlichem Denken unterscheidet, und kommen dann zu den wichtigsten Denkrichtungen in der Ökonomie, die anhand von Fragen wie Arbeitslosigkeit, Verteilung, Wachstum usw. erklärt werden.Modul 3: Steuern und VerteilungWer zahlt welche Steuern und warum? Wie sieht die Einkommens- und Vermögensverteilung in Österreich aus? Wozu sind Steuern gut und was passiert mit ihnen? Das Modul Steuern und Verteilung" gibt Einblicke in die Welt der öffentlichen Finanzen und zeigt Wege auf, wie Staaten mithilfe von Staatsfinanzierung, Abgaben- und Budgetgestaltung wichtige wirtschafts-, umwelt- und verteilungspolitische Ziele erreichen können.Modul 4: Privat oder Öffentlich?Privat oder öffentlich? Individueller oder kollektiver Konsum? Kooperation oder Konkurrenz? Es gibt viele Wege um die Bedürfnisse von Menschen nach gesunder Nahrung, einer sauberen und lebenswerten Umwelt, Wohnen, Mobilität, Bildung, Gesundheit usw. zu decken. Die Geschichte öffentlicher Dienstleistungen soll hier ebenso nachgezeichnet werden wie der aktuelle Trend zur Privatisierung. Diesem stellen wir das Konzept der Commons (Gemeingüter) gegenüber.Modul 5: Eurokrise & Finanzkrise 1 undModul 6: Eurokrise & Finanzkrise 2Seit 1975 zählt der Internationale Währungsfonds 158 Finanzkrisen. Im Rahmen der beiden Module zur Eurokrise & Finanzkrise analysieren wir Ursachen von Finanzmarktkrisen und ihre Auswirkungen am Beispiel verschiedener europäischer Staaten. Die aktuelle Krisenpolitik wird kritisch unter die Lupe genommen, Alternativen zur Krisenbewältigung aufgezeigt, und das Konzept der gemeinwohlorientierten Finanzwirtschaft vorgestellt.Modul 7: Freihandelsabkommen und InvestitionsabkommenFreihandels- und Investitionsabkommen wie TTIP, CETA, TiSA u.a. stellen eine zunehmende Gefahr für Umwelt, Demokratie und die Rechte von KonsumentInnen und ArbeitnehmerInnen dar. Die Probleme und Auswirkungen der Freihandelspolitik werden besprochen und konkrete Ansätze hin zu einer sozial und ökologisch verträglichen Globalisierung aufgezeigt. Dazu zählt auch das Konzept der Glokalisierung - eine Wirtschaft der kurzen Wege, die sich unter anderem an sozialer und ökologischer Kostenwahrheit, gerechten globalen Handels- und Investitionsregeln und der Umsetzung der Menschenrechte orientiert.Modul 8: Ernährungssouveränität und nachhaltige LandwirtschaftDie Industrialisierung der Landwirtschaft und Förderung eines globalen Agrarmarktes durch Freihandelsabkommen sind wesentliche Ursachen für zerstörte bäuerliche Betriebe, übernutzte Ressourcen und enorme Markt- und Machtkonzentrationen in den Händen weniger Agrar-, Lebensmittel- und Einzelhandelskonzernen sowie für mehr als eine Milliarde hungernde Menschen. Dem gegenüber orientiert sich das Konzept der Ernährungssouveränität am Menschenrecht auf Nahrung und dem Recht von Menschen die Art und Weise der Produktion, Verteilung und des Konsumierens von Lebensmitteln selbst zu bestimmen. Wege hin zur einer nachhaltigen Agrarpolitik sind das Thema dieses Abends.Modul 9: Ein gutes Leben für alle Wirtschaft anders gestaltenDas letzte Modul widmet sich der Frage, wie eine globale Wirtschaft in Zukunft aussehen könnte, die ein gutes Lebens für alle ermöglicht. Welche gesamtgesellschaftlichen Ziele und Prinzipien des Wirtschaftens sollten beachtet werden? Welche Schritte zur Umsetzung sind notwendig? Am Beispiel der Postwachstumsökonomie wird gezeigt, dass alternative Wirtschaftskonzepte bereits eine breite Basis in der Wissenschaft und Zivilgesellschaft gefunden haben.Siehe auch unter www.attac.atDer Lehrgang ist mit 1,5, ECTS bei der wba akkreditiert.http://wba.or.at/anbieter/akkreditierte_angebote.php?id=1342

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EBC*L Stufe C Modul 2 - Management von Personal

Ein wesentlicher Aufgabenbereich einer Führungskraft ist das Personalmanagement. Ziel dieses Workshops ist es, dass Sie nach Ihrer Teilnahme nicht nur über Personalmanagementprozesse Bescheid wissen (inkl. Basiskenntnisse bzgl. Kennzahlen im Personalwesen sowie einiger arbeitsrechtlichen Grundlagen), sondern in Zukunft auch wissen, was Sie in Bezug auf die Personalplanung, die Personalentwicklung sowie die Integration neuer MitarbeiterInnen beachten müssen.

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Wie die herrschende Wirtschaftstheorie Europa in die Krise führte

Eine vorherrschende Wirtschaftstheorie prägt durch Lehrbücher und Studienpläne sowie durch die Tätigkeit der so Ausgebildeten in Medien und Politik die gesellschaftlche Entwicklung. Seit den 1940er Jahren hatten die neoliberalen 'master minds' wie Hayek und Friedman an einem Paradigmenwechsel vom Keynesianismus zum Neoliberalismus gearbeitet. Dem dienten das Netzwerk der 'Mont-Pelerin-Gesellschaft', die Produktion von anti-keynesianischen Theorien und ihre Popularisierung durch Think Tanks. Anfang der 1970er Jahre gelang der Durchbruch mit der Aufgabe fester Wechselkurse. Die schrittweise Ent-Fesselung aller Finanzmärkte ließen durch Ölpreisschocks, Rezessionen und Finanzkrisen Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung steigen, die neoliberalen 'Therapien' in Gestalt von Sparpolitik und Deregulierungen vertieften die Krise. Grundlage einer neuen 'Navigationskarte' ist die genaue Analyse der Kausalketten, durch welche die neoliberalen Empfehlungen die ökonomische, soziale und politische Lage in Europa immer mehr verschlechterten. Dies führt zu den fundamentalen Irrtümern der Theorien, aus denen diese Empfehlungen abgeleitet wurden. Bei der Durchsetzung einer alternativen 'Navigationskarte' wird sich das Lernen von der intellektuellen 'Kriegsführung' der Neoliberalen als nützlich erweisen.

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