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News

Veranstaltungen

Aschkenasim und Sefardim

2-Teilige Vortragsreihe mit Prof. Amnon Shalit

Führung

Der Wiener Stadttempel

Prof. Kurt Rosenkranz führt Sie durch die Synagoge

Kurse

Starten Sie aktiv in den Frühling!

Das Team des Jüdischen Instituts hat für Sie ein abwechslungsreiches Angebot zusammengestellt.

Veranstaltungen

Philosophie

Der jüdische Kalender

15.03.2010, Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung

Wie sieht jüdischer Alltag heute aus? Wie lebt man als religiöser Jude mit moderner Technik oder den Entwicklungen in der Medizin? Welche Rolle spielen Frauen in der jüdischen Geschichte? Was ist koscher? In diesem Semester gehen wir u.a. diesen Fragen nach.
Teil des Lehrgangs "Eine Einführung in die jüdische Religion"
Siehe auch FA701

Geschichte und Gesellschaft

Gerti Schindel - als Fremdarbeiterin getarnt gegen Hitler

15.03.2010, Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung

Mehrteilige Vortragsreihe. Buchung nur als Gesamtreihe möglich! Gesamtpreis EUR 6,-.
Gefördert von AK Wien
Widerstand gegen den Nationalsozialismus wird meist mit Männernamen verbunden, im Herbstsemester haben wir uns mit Formen des weiblichen Kampfes auseinander gesetzt. Kaum jemand denkt daran, dass auch aus den Reihen der am meisten verfolgten Menschen, den Juden, Widerstand geleistet
wurde. Das widersätzliche und widerständige Handeln von
jüdischen Frauen droht völlig aus dem Blick zu geraten. Dem soll diese Vortragsreihe abhelfen: Sie porträtiert Jüdinnen, die in sehr verschiedenen Situationen sich selbst widersetzt, aktiven Widerstand geleistet oder in der Missachtung der Normen der NS-Diktatur noch andere Verfolgte unterstützt haben. Als Zeitzeugin berichtet Vilma Neuwirth über ihr Leben als Verfolgte in Wien.
Die Veranstaltungen finden in den Räumlichkeiten der Ausstellung des DÖW statt:
1010 Wien, Salvatorgasse 7
Eingang zur Ausstellung befindet sich im Hof!
Anmeldung: 01/216 19 62.

Philosophie

Aschkenasim und Sefardim

16.03.2010, Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung

2-Teilige Vortragsreihe
Juden, die nach der Zerstörung des Tempels in Mitteleuropa, vor allem im Deutschen Reich siedelten, im Laufe der Jahrhunderte aber immer weiter nach Osten gedrängt wurden, bezeichnet man als Aschkenasim, während Juden, die bis zur ihrer Vertreibung 1492 auf der Iberischen Halbinsel lebten und schließlich im Mittelmeerraum und Nordafrika sesshaft wurden, Sefardim genannt werden. Die Thora ist gemeinsame Grundlage, es werden dieselben Gebote und Verbote gehalten, durch die jahrhundertlange geographische Trennung muss allerdings eine Auseinanderentwicklung in Tradition und Interpretation zur Kenntnis genommen werden. Amnon Shalit zieht einen historischen Bogen und zeigt auf, wie Trennendes und Gemeinsames im heutigen Israel zu beobachten sind.
2. Teil findet am 23. März 2010 statt.

Unsere Veranstaltungen

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