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Yoga im Bett

Namaste zwischen Polster und Decke

27.03.2018 Thyri Bettina
Manchmal will man einfach nicht aufstehen und die Idee, das warme Federbett gar für eine Trainingseinheit zu verlassen, ist kilometerweit entfernt. Wir bleiben lieber fünf Minuten länger im Bett und beginnen den Morgen mit zwei Übungen, die entspannen und uns für den Tag stärken.

Übung 1: Kombination von Kuh und Katze

Übung 1: Sanfte Dehnung von Rücken, Rumpf und Hals
Atmen Sie ein und wölben Sie die Wirbelsäule nach unten, indem Sie das Steißbein hochziehen und die Brust nach vorne schieben. Das Kinn heben und hochblicken. Beim Ausatmen senken Sie das Steißbein und heben den Bauch, dabei wölben Sie die Wirbelsäule nach oben. Den Kopf senken Sie zwischen die Arme und drücken das Kinn leicht gegen die Brust.

Übung 2: Stellung des Kindes

Übung 2: Dehnt die Rückenmuskeln und aktiviert den Blutkreislauf.
Setzen Sie sich auf Ihre Fersen, dabei berühren sich die großen Zehen und die Knie sind hüftbreit. Legen Sie den Oberkörper nach vorne, bis der Bauch an den Oberschenkel aufliegt. Strecken Sie die Arme nach vorne oder nach hinten, mit den Handflächen nach unten. Atmen Sie langsam ein und aus – und bleiben für ca. 30 Sekunden in dieser Position.
Falls das Gesäß nicht die Fersen erreicht, können Sie die Zehenballen aufstellen und die Hände zu Fäusten geformt übereinaderlegen. Dann die Stirn auf dem erhöhten Handbereich ablegen.
Diese Variation des Kindes ist gerade für Beginner und Rückenschmerz-PatientInnen zu empfehlen.

Dieser Beitrag wurde von der VHS Kursleiterin Janine Nutz verfasst.


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