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Lust auf Lesen

25.03.2019
„Vorlesen wirkt: Es fördert nicht nur Fantasie, Kreativität und Empathie, sondern hat auch Auswirkungen auf die späteren Bildungschancen,“ so die deutsche Stiftung Lesen.
Vorlesen unterstützt bei der Entwicklung

Abenteuer zwischen Buchdeckeln

Vorlesen hat eine lange Tradition und beschränkt sich nicht auf Kinder. Dass diese besonders davon profitieren, ist nachgewiesen.

Zahlen einer aktuellen Vorlesestudie zeigen: Vier von fünf Kindern, denen täglich oder mehrmals die Woche vorgelesen wird, fällt es leichter, selbst lesen zu lernen. Wem nicht vorgelesen wird, hat dagegen Probleme dabei: Gut jedes zweite Kind ohne Vorleseerfahrung sagt von sich, es sei genervt, weil es dachte, lesen lernen gehe schneller. Wer Geschichten über naturwissenschaftliche Phänomene oder Geschichten mit Zahlen vorliest, kann Kinder auf diese Weise sogar für Mathematik und Biologie begeistern, sagt das Netzwerk Vorlesen.

Vorlesetag 28. März

Wer Lust hat, sich vorlesen zu lassen, kommt am besten am 28. März in die Wiener Volkshochschulen. Am österreichischen Vorlesetag wird auch in vielen VHS Standorten gelesen:

In der VHS Ottakring gibt’s ein Highlight für Rapidfans: Steffen Hofmann liest aus „Der kleine Prinz“.

In der VHS Alsergrund liest Monika Reif zwei Texte aus Peter Bichsels "Amerika gibt es nicht" Und "Onkel Jodok lässt grüßen". Anschließend liest die Autorin Susanne Amberg Schneeweis aus den Büchern "Singen macht glücklich" und "Die Kunst singend zu tanzen".

In der VHS Penzing präsentiert Marion Guerrero ihren neuen Roman "Alpha".

Im Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung liest Dvora Barzilai im hebräischen Original aus Leah Goldbergs Kinderbuch "Zimmer frei im Haus der Tiere". Die deutsche Übersetzung liest Birgit Rezny.

Mehr Information zum Vorlesetag an den Wiener Volkshochschulen finden Sie hier.


Und alle Veranstaltungen finden Sie auf www.vorlesetag.eu


Mehr Information rund ums Vorlesen gibt es hier:
www.netzwerkvorlesen.de
www.stiftunglesen.de