Eine Ausstellung gegen Gewalt an Frauen im Rahmen des Internationalen Frauentags und der Wiener Frauenwoche 2026.
Eintritt frei!
Gewalt an Frauen ist kein Einzelfall. Sie ist Realität – jeden Tag, überall. Diese Ausstellung macht sichtbar, was oft unsichtbar bleibt: körperliche, psychische und strukturelle Gewalt sowie Femizide. In der Seestadt, einem Ort des Neubeginns, stehen die Namen von Frauen im öffentlichen Raum für Erinnerung, Verantwortung und Widerstand. Die ausgestellten Werke erzählen von Schmerz und Verlust, aber auch von Solidarität, Ermächtigung und der Kraft, sich nicht zum Schweigen bringen zu lassen. Die Ausstellung ist Erinnerung und Auftrag zugleich: hinzusehen, Gewalt zu benennen und eine Zukunft mitzugestalten, in der Frauen sicher leben können – sichtbar, gehört, geschützt und selbstbestimmt.
Vernissage: Do, 5. März Eröffnung: 19:00 Uhr
Mit Arbeiten von: Vivien Kabar, Irina Georgieva, Setsuko Aihara, Parizad Farzaneh, Katharina Past, Julia Maurer, Gerti Hopf & Kris Katta
OBRA Tanzworkshop ab 17:00 Uhr
Begrüßung: Karl Dworschak
Direktor der Volkshochschule Donaustadt
Begleitworte zur Ausstellung: Mag.a Barbara Mithlinger
Leiterin der kleinen galerie
Eröffnung: Cornelia Sucher, BA
Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat
Performance Red Silence: Aiko Kazuko Kurosaki
OBRA Tanzworkshop ab 17:00 Uhr vor Ort
und anschließende Präsentation der Tanzperformance zur Vernissage