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Schattenexistenz

05.02.2020
Do, 20. Februar 2020, 18:30-20 Uhr

Jüdische U-Boote in Wien und ihre Helferinnen und Helfer

Eine Veranstaltung zum Buch „Schattenexistenz“                                    

Um der Deportation zu entgehen, versuchten zahlreiche Jüdinnen und Juden im Untergrund, im Versteck, unter dem Deckmantel einer falschen Identität zu überleben. Was bedeutete es tatsächlich, eine Schattenexistenz zu führen?
Welche Probleme und Gefahren hatten U-Boote zu bewältigen? Wer hat den verfolgten Menschen trotz Androhung strenger Strafen geholfen?

Brigitte Ungar-Klein gibt Antworten auf diese Fragen.
       
Brigitte Ungar-Klein studierte Geschichte und Germanistik und übte den Lehrberuf aus. Daneben wissenschaftliche Forschung zum Thema Zeitgeschichte und Holocaust. Sie ist Direktorin des Jüdischen Instituts für Erwachsenenbildung in Wien. Coautorin des im Picus Verlag erschienenen Buches »Kündigungsgrund Nichtarier. Die Vertreibung jüdischer Mieter aus den Wiener Gemeindebauten in den Jahren 1938–1939« sowie Herausgeberin von »Jüdische Gemeinden in Europa. Zwischen Kontinuität und Aufbruch«.

In Kooperation mit den FreiheitskämpferInnen Meidling.

Anmeldungen: VHS Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120, www.vhs.at/meidling, meidling@vhs.at, +43 (0)1 89 174-112 000