Informationen zu Kursen an der VHS und im Freien finden Sie unter www.vhs.at/corona Wir freuen uns auf Sie!

Willkommen auf der Seite der VHS Rudolfsheim-Fünfhaus!

Unser Team freut sich auf Ihren Besuch:

Direktion

Direktorin
Mag. (FH) Brigitte Pabst

Direktionsassistentin
Snjezana Zec-Milanovic

Verrechnung
Ali Kemaoglu

Kund*innenservice

Leiterin Kund*innenservice
Barbara Früh

Kund*innenservice
Clara Fend

Sasa Kozomaric

Haus- und Veranstaltungsmanagement

Leiter Haus- und Veranstaltungs-Management
Orlando Rivero

Haustechnik
Mariusz Korabiowski
Gustav Laserz
Christian Schulz
Kurt Hugo Veselka

Reinigung
Gordana Petrovic
Fatma Sezer
Nevenka Stefanovic
Sükran Tobac

Allgemeines Kursprogramm

Programm-Managerin
Mag.a Deni Stubenvoll
Tanja Todorovic-Kuzmanovic, BA

Programm-Assistenz
Barbara Früh
Sasa Kozomaric

Initiative Erwachsenenbildung

Programm-Manager Basisbildung
Mag. Thomas Hetterle

Programm-Managerin Pflichtschulabschluss
Anika Reichardt, Bakk.

Sozialpädagogische Betreuung
Mag.a (FH) Regina Frühwald
Mag.a Elisabeth Ziernhöld

Programm-Assistentin
Snjezana Zec-Milanovic

Unterrichtende
Sara Arouri
Mag.a Susanne Gutschireiter
Fuada Havlik
Yu-Chi Hsiao
Nadja Kokasch
Sabine Kovacs
Mag.a Maria Schreiner
Cornelia Stahl
Abdullah Wafa
Mag.a Heike Waltl

Akademie der Zivilgesellschaft

Lehrgangsleitung
Susanne Ofner

Netzwerk Zivilgesellschaft
Mag. Philipp Schneider

Förderung 2.0 - Gratislernhilfe

Koordination
Gerd Nakowitsch, BA

Daniel Weiglhofer, BEd
E-Mail: daniel.weiglhofer@vhs.at

Geschichte der VHS Rudolfsheim-Fünfhaus

Es war das Jahr 1970, Bruno Kreisky wurde zum ersten Mal Bundeskanzler der Republik Österreich und Jochen Rindt posthum Weltmeister in der Formel 1. In der Sperrgasse 8-10 in Rudolfsheim-Fünfhaus wurde im selben Jahr die Volkshochschule für Hörbehinderte gegründet. Diese zog 1979 in die Schwendergasse 41 um, also an jene Adresse, in der auch heute die Volkshochschule Rudolfsheim-Fünfhaus beheimatet ist. Dort war bereits in den Jahren 1973-76 nach Plänen von Anton und Hans Potyka sowie Franz Gomsi das Haus der Begegnung errichtet worden.
Das Haus der Begegnung in der Schwendergasse wurde zwischen 1973 und 1976 errichtet und im September 1976 eröffnet. ©Österreichisches Volkshochschularchiv
1981 kam es zur Gründung der Bildungszentrum-Aktiv Volkshochschule für Behinderte. Im Laufe der folgenden Jahre wuchs das Zweigstellennetz auf rund zwanzig Außenstellen in ganz Wien an. Eine Steigerung der KursteilnehmerInnen auf 1.600 im Jahr 1985/86 war die Folge der Erweiterung innerhalb des Programms sowie von erfolgreichen Kooperationen. Bis 1991 hatte das Bildungszentrum Aktiv kein ausreichend großes eigenes Haus. Im heutigen Haupthaus der VHS Rudolfsheim-Fünfhaus in der Nähe des Schwendermarktes befanden sich damals eine Zweigstelle der VHS Ottakring, die Musikschule der Stadt Wien sowie ein Jugendzentrum. 1991 kam es daher zur Erweiterung und Einrichtung der Bezirksvolkshochschule Rudolfsheim-Bildungszentrum Aktiv. Damals wurde der Grundstein für die Spezialisierung auf den DaZ/DaF Bereich gelegt, zusätzlich zu den vom AMS geförderten Lehrgängen für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen.
Schwenders Kolosseum im 19. Jahrhundert ©Österreichisches Volkshochschularchiv
Die VHS Rudolfsheim-Fünfhaus veränderte seither ihr Erscheinungsbild mittels neuem kundenfreundlichem Programmlayout sowie attraktiven Kursformaten und Inhalten. Die Umbauten des Eingangsbereiches und des Foyers in den Jahren 2005/2006 sowie die Neugestaltung des Außenbereiches 2009 gaben der VHS Rudolfsheim-Fünfhaus ihr heutiges Gesicht. Im Jahr 2018 erfolgte mit der Gründung des Neuen Colosseums die Erweiterung des inhaltlichen Angebots um einen Schwerpunkt für Selbstverteidigung und Kampfkunst. Mit seinem Namen knüpft das Neue Colosseum an Schwenders Kolosseum an, ein ehemals an diesem Ort befindliches Ball- und Tanzetablissement im Wien des 19. Jahrhundert.