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Folgt auf die Corona-Pandemie eine Armutswelle?

Über die sozialen Auswirkungen des Lockdowns und was man dagegen tun kann.

09.09.2020
Die Corona-Krise, die seit März 2020 nahezu die gesamte Welt im Griff hält, hat nicht nur gesundheitliche Aspekte. Bereits bestehende strukturelle Probleme werden durch die Krise verstärkt und haben für viele Menschen weitreichende soziale Folgen: isolationsbedingte Vereinsamung, stressbedingte multiple Überlastung, bis hin zu sozioökonomischen Krisen, finanzielle Einbußen durch Arbeitslosigkeit oder drohender Insolvenzen. Diese Auswirkungen sind in der Bevölkerung heterogen verteilt und daher differenziert zu betrachten. Eines aber ist sicher: wer bereits vor der Corona-Pandemie von Armut betroffen war, den/die trifft die Krise noch ungemein härter.

Darüber diskutieren wir am Mittwoch, dem 23.9.2020 ab 18.00 Uhr, in der VHS Wiener Urania.
Am Podium
DSA Anita Bauer, Geschäftsführerin Fonds Soziales Wien - FSW
Martin Schenk, Koordinationsteam Armutskonferenz
Dr. Rudolf Wagner, Geschäftsführer pro mente Wien

Moderation
Mag.a Doris Zametzer, Direktorin VHS Wiener Urania
Der Eintritt ist frei, wir ersuchen allerdings um Anmeldung unter urania@vhs.at.
Unter diesem Link finden Sie alle weiteren Details zur Veranstaltung.

Ich würde mich freuen, Sie bei dieser Veranstaltung der VHS Wiener Urania begrüßen zu dürfen und sende
herzliche Grüße,

Mag.a Doris Zametzer
Direktorin der VHS Landstraße und VHS Wiener Urania