Geschichte

Gusen - spätes Gedenken an eines der schlimmsten Konzentrationslager Hitler-Deutschlands

In Kooperation mit der Janusz Korczak Gesellschaft
  • Veranstalter:  VHS Mariahilf, Neubau, Josefstadt
  • 23.06.2022, 18:00 - 19:30 Uhr
  • Kursleitung: Mag.a Heide Manhartsberger-Zuleger
  • Kursort: Veranstaltungszentrum Mariahilf Königseggasse, Königseggasse 10 , 1060 Wien
  • TeilnehmerInnen: 1 - 20
  • Kurs-Nr. 10555278
  • 1.50 Unterrichtseinheiten, davon 0.00 online
Das KZ Gusen wurde ab Ende des Jahres 1939 von Häftlingen des KZ Mauthausen errichtet. Ab Mai 1940 existierte es als Zweiglager des Konzentrationslagers Mauthausen. Bis zu seiner Befreiung im Mai 1945 wurden dort zehntausende Gefangene aus den unterschiedlichsten Ländern inhaftiert. Mehr als die Hälfte überlebte die Haft nicht. In den Jahren nach der Befreiung wurde das Lager größtenteils zerstört. Heute befinden sich nur mehr verstreute bauliche Überreste.
2022 wurde nun der offizielle Start für die Weiterentwicklung der KZ-Gedenkstätte Gusen bekannt gegeben. Wie dieses späte Gedenken aussehen kann oder soll, wird in dem Vortrag von Prof. Mag. OStr. Heide Manhartsberger-Zuleger eindrucksvoll erläutert.

Eröffnende Worte durch Mag. Monika Szmigiel-Turlej, Direktorin des Polnischen Instituts


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