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Geschichte

Die Deutschkärntner Mehrheit und die slowenische Minderheit ScienceCard

1918 bis zur Gegenwart: Eine Beziehungsgeschichte. geschichtsbewusst IN DIE NEUEN ZEITEN
  • Veranstalter:  VHS Wiener Urania
  • 14.10.2021, 18:00 - 19:30 Uhr
  • Kursleitung: MMMag. DDr. Josef Villa BA MA
  • Kursort: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1 , 1010 Wien
  • TeilnehmerInnen: 1 - 20
  • Kurs-Nr. 13401010
  • 1.50 Unterrichtseinheiten, davon 0.00 online
Die am 14. und 15. April 1942 mit Kräften der SS und des Reservepolizei-Bataillons 171 durchgeführte Deportation von schlussendlich 917 Kärntner Slowen*innen stellte einen Kulminationspunkt einer eskalierenden Entwicklung dar, welche mit dem Kärntner Abwehrkampf 1919 und der folgenden Volksabstimmung einsetzte. Der Referent beschreibt die Spannungen und Repressionen in den wechselhaften Beziehungen der Deutschkärntner Mehrheit zur slowenischen Minderheit, deren Nachwirkungen bis in die Gegenwart reichen.

Josef Villa studierte Wirtschaftswissenschaft, Globalgeschichte, Politikwissenschaft, Publizistik und Rechtswissenschaften.
Gerade wurde er für seine hervorragende Forschungsarbeit „Die Verfolgung von Kriegsverbrechen im KZ Loibl durch ein britisches Militärgericht in Klagenfurt (1947)“ mit dem Mauthausen-Memorial-Forschungspreises 2020 ausgezeichnet.

Teilnehmer*inneninfos

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Diese Veranstaltung ist bereits vorbei.