Neurowissenschaften

Von der Frühjahrsmüdigkeit in den Winterschlaf: Wo bleibt der Sommer? ScienceCard

  • Veranstalter:  Planetarium
  • 13.01.2020 , 19:00 - 20:30 Uhr
  • Kursort: Planetarium Wien, Oswald Thomas Platz 1 , 1020 Wien
  • TeilnehmerInnen: 1 - 100
  • Kurs-Nr. 10443004
  • 1,5 Unterrichtseinheiten
Im Winter, wenn das Tageslicht schnell schwindet, werden wir früh müde. Das liegt vor allem an der vermehrten Ausschüttung des Hormons Melatonin, welches den Schlaf- und Wachrhythmus steuert. Doch wenn im Frühjahr die Tage wieder länger werden, erleben viele Menschen eine Art Hang-Over mit vermehrter Müdigkeit. Die genauen Ursachen hierfür sind noch nicht genau geklärt, fest steht aber dass der Hormonhaushalt hier eine wesentliche Rolle spielt.

Dr.in Doris Moser ist klinische und Gesundheitspsychologin an der Univ.-Klinik für Neurologie und in freier Praxis. Seit mehr als 10 Jahren ist sie Mitarbeiterin der Spezialambulanz für Schlafstörungen der Univ.-Klinik für Neurologie mit den Schwerpunkten Biofeedback-training und kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnien.
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