Ab Montag, 16. März, bis einschließlich Dienstag, 14. April 2020, finden keine VHS Kurse und Vorträge statt. Täglich aktuelle Informationen finden Sie hier.
Biologie

Die Biodiversität des Mittelmeers im Wandel der Zeit ScienceCard

  • Veranstalter:  Planetarium
  • 02.06.2020 , 19:00 - 20:30 Uhr
  • Kursort: Planetarium Wien, Oswald Thomas Platz , 1020 Wien
  • TeilnehmerInnen: 1 - 80
  • Kurs-Nr. 10457081
  • 1,5 Unterrichtseinheiten
Im Vergleich zu seiner Größe beherbergt das Mittelmeer eine überproportional hohe marine Diversität. Dies lässt sich u. a. durch Geographie, Klima und seine wechselhafte Geschichte der Isolation und Besiedlung der letzten 6 Millionen Jahre erklären.

ao. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Steiner ist Zoologe und Evolutionsbiologie an der Universität Wien und forscht an Schnecken, Muscheln und anderen marinen Weichtieren (Mollusken). Sein Interesse an der Evolution dieser Tiere erstreckt sich vom Erdaltertum bis in die Gegenwart, von der Veränderung verschiedener Organe bis zur Artbildung.

Mag. Dr. Emanuel Redl, BSc studierte Zoologie und Paläobiologie und arbeitet am Department für Integrative Zoologie der Universität Wien. Er forscht an der Larvalentwicklung mariner Weichtiere (Mollusken) und unterrichtet schwerpunktmäßig in den Fachgebieten vergleichende Anatomie der Tiere, mikroskopische Methodik, sowie marine Biodiversität und Ökologie, im letzteren Fall seit mehr als zehn Jahren auch in Freilandkursen am Mittelmeer (Kroatien), Schwarzen Meer (Bulgarien) und Roten Meer (Ägypten).

Eintritt 6€ (Mit science card gratis!)
Die Vorträge im Science Programm sind spontan besuchbar, für einen sicheren Sitzplatz bei großem Andrang empfiehlt sich eine Reservierung unter www.planetarium.wien oder planetarium@vhs.at.

Die science card ist online unter www.vhs.at, vor Ort im Planetarium sowie an allen VHS Standorten erhältlich und ermöglicht den freien Besuch von über 200 wissenschaftlichen Vorträgen pro Semester.


Schwerpunkt Biodiversität:
Biologische Vielfalt ist die Grundlage für unser Wohlergehen. Nahrungsmittelproduktion, Wohlstand, der Schutz vor Naturgefahren und vieles mehr hängen von stabilen, artenreichen Lebensgemeinschaften ab. Doch intakte Lebensräume schrumpfen rasant, etwa jede vierte Tier- und Pflanzenart ist vom Aussterben bedroht. In Österreich steht knapp ein Drittel aller beurteilten Arten auf den Roten Listen. Wie können wir diesem Verlust entgegenwirken? Diese Frage stellt sich die Universität Wien und das VHS Science Programm.
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